Blankenese - eine kleine Chronik

Als traditionsreiches Blankeneser Unternehmen ist das Beerdigungs-Institut Seemann & Söhne natürlich eng mit seiner Heimatgemeinde verbunden. Urkundlich erwähnt wurde das ehemalige Fischerdorf Blankenese erstmalig im Jahre 1301. Der Name Blankenese geht offenbar auf eine Landzunge zurück, deren Sand in der Sonne weiß glänzte und die 1634 bei einer Sturmflut weggespült wurde. Zunächst gehörte Blankenese zur Grafschaft Holstein-Pinneberg, dann zum Herzogtum Holstein und 1866 fiel Blankenese an das Königreich Preußen.

Mitte des 19. Jahrhunderts war aus dem ehemaligen Fischerdorf ein Villenviertel für wohlhabende Hamburger Kaufleute geworden und noch heute sind die vornehmen Villen mit ihren schönen Parkanlagen eine Attraktion für Touristen.

Anfang des 20. Jahrhunderts vergrößerte sich Blankenese durch den Zusammenschluss mit Dockenhuden. 1927 verlor Blankenese dann seine Selbstständigkeit durch das Groß-Altona-Gesetz und wurde zu einem Vorort der Stadt Altona/Elbe. Im Jahr 1938 wurde Blankenese zusammen mit Altona ein Stadtteil der Hansestadt Hamburg.

BEERDIGUNGS-INSTITUT SEEMANN & SÖHNE KG
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